10.07.2017

von WORT & BILD VERLAG B° RB

Spießiger Ordnungsfimmel

Umfrage: Vor allem Jüngere fühlen sich von Menschen, die ständig putzen und aufräumen, genervt - "Deutsche übertreiben es gerne mit ihrer Ordentlichkeit"

Baby und Familie

Fensterputzen, Abstauben und Durchwischen, dazu stets aufgeräumte Zimmer und eine blitzsaubere Küche: Vor allem jüngere Männer und Frauen stört die Ordnungsliebe vieler Deutscher. 

Bei einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Apothekenmagazins "Baby und Familie" geben sieben von zehn der 14- bis 29-Jährigen (70,3 %) an, ihnen gingen Menschen auf die Nerven, "die dauernd putzen und aufräumen". Fast ebenso viele (67,5 %) sind der Meinung, die Deutschen würden es mit ihrer Ordentlichkeit übertreiben. Ganz allgemein hält jeder Vierte von ihnen (25,1 %) Ordnung halten für "ziemlich spießig".

Quelle: Eine repräsentative Umfrage des Apothekenmagazins "Baby und Familie", durchgeführt von der GfK Marktforschung Nürnberg bei 1.998 Männern und Frauen ab 14 Jahren, darunter 416 Personen im Alter zwischen 14 und 29 Jahren.

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